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CDU Meißen begrüßt die neuen Regelungen für den Handel und die schrittweise Öffnung der Grundschulen und Kindertageseinrichtungen

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CDU Meißen begrüßt die neuen Regelungen für den Handel und die Kindertageseinrichtungen

Auch Sachsen hat es nun endlich geschafft: Ab dem 15. Februar 2021 ist der Einkauf per Click&Collect möglich. Das bedeutet, online oder telefonisch bestellte Ware darf dann unter Beachtung strenger Regeln vor Ort im Geschäft abgeholt werden. Dazu zählen unter anderem die Abholung in einem bestimmten Zeitfenster, im Freien oder als Drive – In, das Tragen von FFP2 – Masken und die möglichst bargeldlose Bezahlung.

Sachsen Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) freut sich über die Entscheidung und fordert „Unterstützen Sie Ihre lokalen Händler!“.
Dabei hätten die Sachsen ihre lokalen Händler sicher gern schon sehr viel früher unterstützt! In allen anderen deutschen Bundesländern war der Einkauf über Click&Collect schon seit dem 11. Januar möglich – nur in Sachsen nicht. Hier ist das -mit Hinweis auf die hohen Coronazahlen- erst fünf Wochen später machbar.

Doch schon seit einigen Wochen gab es immer lauter werdende Forderungen nach der Gestattung dieser Möglichkeit, Handel zu treiben. Markus Reichel, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Sachsen hatte bereits Anfang Januar gefordert: „Aber auch beim Thema Click&Collect erwarten wir mehr Lösungsbereitschaft: Fast alle Bundesländer haben dieses System der Vorbestellung und Abholung in für den Publikumsverkehr geschlossenen Geschäften eingeführt.“

Bei einer gemeinsamen Onlineveranstaltung des CDU Kreisverbandes Meißen und der MIT Meißen Mitte Januar war diese Forderung durch den Vorsitzenden der MIT Meißen, Sven Wilhelm ausdrücklich bekräftigt wurden: „Viele Händler sind am Ende – finanziell genau so wie mit den Nerven. Es wird höchste Zeit, dass die sächsische Staatsregierung den Handel per Click&Collect ermöglicht, damit diese Händler wenigsten ein kleines Licht am Ende des Tunnels sehen!“

Auch der Kreisvorsitzende Sebastian Fischer sieht diesen ersten Schritt in Richtung Normalität positiv: „Ich begrüße, dass sich Herr Staatsminister Dulig endlich zur richtigen Einschätzung der Situation durchringen konnte. Ein Wirtschaftsminister muss die Wirtschaft fördern und nicht behindern. Jetzt ist es wichtig, mit einem Eröffnungsfahrplan dem Einzelhandel und Gastronomie endlich eine Perspektive zu geben.“

Außerdem plant Sachsen ab dem kommendem Montag den nächsten vorsichtigen Öffnungsschritt der Grundschulen und Kindertageseinrichtungen. Für Grundschüler soll die Schulbesuchspflicht aufgehoben werden. Eltern können damit selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen müssen noch in häuslicher Lernzeit verbleiben, während Schüler der Abschlussklassen diese weiterhin besuchen können. Endgültig beschlossen wird der Fahrplan am kommenden Freitag in einer erneuten Kabinettssitzung.

Dazu sagte Sebastian Fischer:“Die vorsichtigen Öffnungen im Bildungsbereich sind dringend notwendig. Lehrlinge, Absolventen und Grundschüler brauchen Verlässlichkeit und ein stabiles Lernumfeld. Es gilt, eine “Generation Corona” zu vermeiden!“

Quellen: Medienservice Sachsen / Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Links:https://www.medienservice.sach... und https://www.medienservice.sach...

(red/BW)